Gerade Zähne – nicht nur im Kindes­alter ein Thema.

Regel­mäßige Vor­sorge­unter­suchung­en, in deren Rah­men über­prüft wird, ob sich Zäh­ne und Kie­fer gut ent­wickeln – bei Kin­dern sind sie nahe­zu selbst­ver­ständ­lich. Was viele Pa­tienten nicht wissen: Auch im Er­wachsenen­alter können Zahn­fehl­stellung­en pro­blem­los korri­giert wer­den.

Eine Zahn­fehl­stellung stört Sie schon lange?
Wir können Ihnen helfen. Zum Bei­spiel mit der Invisalign®-­Metho­de – einem moder­nen, effektiven Ver­fahren, das unauf­fällige, optisch über­zeugen­de Re­sul­ta­te er­mög­licht. Das Erfolgs­re­zept: in­di­vi­du­ell an­ge­passte, aus trans­parentem Material ge­fertigte Zahn­schienen, mit denen sich eine Reihe unter­schied­lichster Fehl­stellungen diskret korri­gieren lässt.

Wie ver­läuft eine Be­handlung mit Invisalign®?
Zunächst analy­sieren wir Ihre Zahn­fehl­stellung am Com­puter und planen die Be­handlung. Gern er­läutern wir Ihnen am Bild­schirm, wie sich Ihre Zahn­stellung voraus­sichtlich ver­ändern wird. Die Be­handlung ver­läuft in mehreren auf­ein­ander fol­gen­den Phasen ab. Für jede Phase werden Zahn­schienen her­ge­stellt, die Sie je­weils etwa zwei Wochen lang tra­gen. Nach Ab­lauf der letzten Phase haben Ihre Zähne die end­gültige gerade Position er­reicht.

Was sind die Vor­teile von Invisalign®?

  • Über­zeugen­de Optik: Eine Be­handlung mit Invisalign® ist un­auf­fällig, da die Schie­nen aus durch­sichtigem Kunst­stoff be­stehen. Sie können sie pro­blem­los im Berufs­all­tag tra­gen.
  • Hoher Kom­fort: Die Mehr­zahl der Patienten findet Invisalign®-­Schienen an­ge­nehmer als her­kömmliche feste Zahn­spangen, zu­mal keine Ge­wöhnung an Brackets (Halte­ele­mente) nötig ist, wie sie bei festen Zahn­spangen er­forder­lich ist.
  • Problem­lose Pflege: Mit Invisalign® können Sie wie ge­wohnt essen und Ihre Zähne pflegen. Invisalign®-­Schienen können Sie problem­los heraus­nehmen und ein­setzen.

Sie möchten sich beraten lassen?

Acht­sam­keit im Kindes­alter

Zahnarztpraxis Dr. Sobek in Hamm

Vorbeugen ist besser als heilen.

Natürlich ist es besser, aus­ge­prägte Fehl­stellungen schon im Kindes­alter zu be­handeln und die Funktion der Kiefer­ge­lenke zu über­prüfen, um Kiefer­gelenks- und Muskel­er­krankung­en zu ver­meiden (CMD).

Ab wann ist Kiefer­chirur­gie ein Thema? Im Grunde beginnt schon alles mit dem Schnuller oder Dau­men. Bis zum zwei­ten Lebens­jahr ist beides – soweit der Schnuller kiefer­ge­recht ge­formt ist – un­be­denk­lich. Da­nach soll­ten schnellst­mög­lich eine Ent­wöh­nung von Dau­men und Schnuller ge­schehen, da sie ab jetzt zu Zahn- und Kiefer­fehl­stellungen führen können. Eine empfehlens­werte Alter­na­tive ist die aus einem speziell ge­formten Mund­stück und einem Griff be­stehen­de Mund­vor­hof­platte. Er­fahrungs­gemäß wird diese von Kindern gut an­ge­nommen. Sie trainiert einer­seits die Mund­funktion, anderer­seits beugt sie Fehl­stellungen vor.

Fehl­stellungen können auch ent­stehen, wenn die Milch­zähne zu früh fehlen, da sie quasi Platz­halter für die bleiben­den Zähne sind. Daher sollte für sie eine kleine lose Zahn­spange oder ein fest­sitzen­der Lücken­halter an­ge­fertigt wer­den. Diese ver­meiden, dass nach­kommen­de Zähne schief heraus­wachsen und es zu einer Fehl­stellung kommt. Liegt bei einem Milch­zahn­gebiss dennoch eine gravieren­de Fehl­stellung vor, z. B. auf­grund eines großen Über­bisses, ist eine kiefer­ortho­pä­dische Therapie (Früh­be­handlung) un­ver­meid­bar.
Wichtig: Nehmen Sie schon mit Ihrem Baby an unserem Kinder­pro­phy­laxe­programm teil!

Vom Pro­vi­sorium zum eigent­lichen Zahn­er­satz
Nach­dem das Implantat ein­gesetzt wird, er­halten Sie eine pro­vi­sorische Ver­sorgung, die die Lücke während der so­ge­nannten Ein­heil­phase schließt. In dieser Phase ver­wächst das Implantat fest mit dem Kiefer­knochen, so dass die künst­liche Zahn­wurzel an­schließend ähn­lich einer natür­lichen Zahn­wurzel be­last­bar ist. An­schließend wird die Be­hand­lung mit dem Ein­satz des end­gültigen Zahn­er­satzes ab­ge­schlossen.

Nach­sorge
Die Investition in ein Implantat zahlt sich aus, denn prinzipiell können Implantate genau so lange halten wie natür­liche Zähne. Voraus­setzung ist die richtige Pflege – eine ge­wissen­hafte Nach­sorge spielt daher für uns eine wichtige Rolle. Nach der Be­handlung ver­ein­baren wir mit Ihnen einen Pro­phy­laxe­termin, in dem wir Ihnen die richtige Pflege zeigen und weitere Kon­troll­ter­mine planen.

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Zahn­spangen für jeden An­spruch

Zahnarztpraxis Dr. Sobek in Hamm

Sie haben die Wahl

Gerade Zähne sind nicht nur schön, sie lassen sich auch ein­facher pflegen. Denn bei Zahn­fehl­stellungen ent­stehen schnell die so­ge­nannten Schmutz­nischen, so dass sich an diesen Stellen das Risiko von Karies und Ver­färbung­en er­höht.

Es gibt daher viele gute Gründe, eine Zahn­fehl­stellung zu korrigieren. Die Viel­zahl an Zahn­spangen, die heute zur Aus­wahl steht, macht sowohl die Be­handlung als auch das Tragen leichter.

Heraus­nehm­bare Zahn­spangen: Sie werden meist zu Beginn der kiefer­ortho­pädischen Be­hand­lung ein­ge­setzt. Oft zur Dehnung des Kiefers dienend, können sie eine Reihe von Fehl­stellungen be­heben, die nicht die Zahn­wurzeln be­treffen.

Feste Zahn­spangen oder Non-­Compliance Geräte: Beide werden fest in das Gebiss Ihres Kindes eingefügt. In der Regel ist die Be­handlung schonend und führt schnell zum ge­wünschten Resultat.

Invisalign®: Die optisch ele­gan­tes­te Lösung für die Korrektur leichter bis mitt­lerer Zahn­fehl­stellung­en – eine Me­tho­de, für die sich vor allem er­wachse­ne Patienten ent­schei­den, zu­mal der Ein­satz von Invisalign®-­Ver­fahren der­zeit nicht Teil des Kranken­kassen-­Leistungs­kataloges ist. Da keine Halte­elemente (Brackets) er­forder­lich sind, finden viele Patienten diese Methode an­ge­nehmer als ver­gleich­bare Lösungen.

Nach­sorge: Nach Ab­schluss der kiefer­ortho­pädischen Therapie dauert es einige Zeit, bis sich das Be­handlungs­er­geb­nis sta­bi­li­siert hat. Für Kinder haben sich so­ge­nannte Sta­bili­sierungs­platten be­währt, zu­mal diese nur nachts ge­tragen werden müssen. Nach der Korrektur von Schneide­zähnen kann auch ein so­ge­nannter Lingual­trainer an­ge­passt wer­den – ein zahn­medi­zi­nischer Draht, der auf die Rück­seite der Zähne ge­klebt wird. Beide Me­thoden dienen dazu, die korrigierte Position der Zähne zu er­halten.

Info: Die Zahn­spange Ihres Kindes fertigen wir in unserem praxis­eigenen Dental­labor. Ihr Vor­teil: Sollte später ein­mal eine Reparatur der Zahn­spange not­wendig werden, können wir diese meist inner­halb weniger Stunden er­ledigen.

Dr. Claudio Göhring

"Schief­stand hat bei mir keine Chance – denn gerade Zähne sind nicht nur schöner, sondern auch gesünder."

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